„Nichts“ – ein Song über Leere, Kreisläufe und die Suche nach Halt.
Zwei Stimmen, zwei Perspektiven: KonDa und TZA verweben Schmerz, Gesellschaftskritik und die Schwere des Daseins zu einem Track, der zwischen Melancholie und Widerstand schwebt.
Die Parts gleichen Spiegeln – mal introvertiert, mal nach außen gerichtet. „Nichts“ fängt das Gefühl ein, dass Hoffnung zerbrechlich ist, während die Welt im Hintergrund rauscht. Ein Stück, das nachhallt wie ein kalter Wind, der die Stille durchbricht.
Ich bin ein Suchender, ein Reisender in meinem eigenen Kopf, gefangen zwischen Melancholie und Rebellion. Jeder Vers ist ein Fragment meiner Wahrheit, jeder Beat ein Herzschlag inmitten des Lärms der Welt. Musik ist mehr als Unterhaltung - sie ist mein Spiegel, meine Katharsis, mein Vermächtnis. Sie ist die Sprache der Seele, die sowohl die Dunkelheit als auch das Licht in sich trägt.