Die Verlorenen from Singularitäten by Ferndal
Tracklist
| 6. | Die Verlorenen | 7:25 |
Lyrics
Mit letzter Kraft erhebt sich der Abendstern.
Der Tag vergeht und die ganze Welt liegt im Sterben.
Ich trage das Schwarz der Nacht um meine Schultern.
Ihre abgründige Anmut steht mir zur Seite.
Ein letzter Tanz im Sternenlicht; kein morgen.
Ich sehe das Schwarz auch in deinen Augen.
Reich mir die Hand bis der letzte Stern verglüht!
In den Traum verbannt ist der ewige Anfang.
Getrieben vom Hunger nach frischem Blut, so rot,
Das sich in Strömen vom Himmel ergießt.
Getrieben von Sehnsucht nach Erhabenheit.
Der Rausch hat unsren Wunsch schon vernommen.
Wir drehen uns im Mondlicht. Stillstand ist der Tod.
Die alten Verbote binden nur den, der Reue kennt.
Lass uns die dunklen Pfade gehen, den Nebeln entsteigen,
Den Schleier zerreißen, der uns vom Leben trennt.
Noch einmal will ich trinken vom süßen Blut.
Wie kannst du seinem Ruf widerstehen?
Bevor nur für die anderen ein Morgen graut.
Die Zeit steht still und wir fallen.
In den Traum geboren, treiben wir fort;
Gegen die Flüsse der Zeit.
Sieh mich an! Sehnsucht ist alles, was bleibt.
Und im Ascheregen der Träume erwacht,
Kehren wir wieder zurück.
Es wird kalt in der ewigen Nacht.
Credits
by Sorathiel








